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Landeskoordinierungsstelle Frühe Hilfen

Die Bundesinitiative »Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen« (2012 bis 2015) ist ein Bestandteil des am 01.01.2012 in Kraft getretenen Bundeskinderschutzgesetzes. Sie zielt darauf ab, das System Früher Hilfen bundesweit durch den Auf- und Ausbau der Netzwerke Frühe Hilfen, den Einsatz von Familienhebammen und vergleichbaren Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich und die Förderung ehrenamtlicher Strukturen weiter auszubauen. Die Initiative richtet sich an alle Eltern ab der Schwangerschaft, um über Unterstützungsmöglichkeiten zu informieren und insbesondere Eltern in belasteten Lebenslagen spezifische Hilfen anzubieten. Für die Dauer der Bundesinitiative wird auf der Grundlage von Artikel 5 Absatz 1 Verwaltungsvereinbarung »Bundesinitiative Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen« eine Koordinierungsstelle auf Landesebene (Landeskoordinierungsstelle) eingerichtet. Aufgabe der Landeskoordinierungsstelle ist die Qualifizierung, Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung in den einzelnen Förderbereichen, der länderübergreifende fachliche Austausch sowie die Beratung der Kommunen. Im Freistaat Sachsen wurde die Landeskoordinierungsstelle beim Landesjugendamt in Chemnitz angesiedelt. Gefördert wird diese durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). 

Ansprechpartner zur Fachberatung

Im Rahmen der Qualitätsentwicklung und –sicherung ist die Landeskoordinierungstelle beauftragt, die öffentlichen Träger bei der Umsetzung der Bundesinitiative zu unterstützen. Auf dieser Grundlage stehen den Gebietskörperschaften Ansprechpartner zur Fachberatung zur Verfügung.

Ansprechpartnerin der Netzwerke für Kinderschutz und Frühe Hilfen Sachsen der Landkreise  Leipzig, Meißen, Mittelsachsen, Nordsachsen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und Zwickau sowie der kreisfreien Stadt Chemnitz, externer Ansprechpartner für das Ehrenamt und zusätzliche Maßnahmen im Kontext des Rahmenkonzeptes für Sachsen:

Anika Kötschau, Landeskoordinatorin

Ansprechpartnerin der Netzwerke für Kinderschutz und Frühe Hilfen Sachsen der Landkreise Bautzen, Erzgebirgskreis, Görlitz, Vogtlandkreis sowie der kreisfreien Städte Dresden und Leipzig, externer Ansprechpartner für Familienhebammen und zusätzliche Maßnahmen im Kontext des Rahmenkonzeptes für Sachsen:

Yvonne Semmler, Landeskoordinatorin