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Die Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz

02.03.2017 - Neues Landesprogramm Schulsozialarbeit startet in Sachsen

Staatministerin Klepsch (Mitte) erläutert in einer Pressekonferenz die Förderrichtlinie Schulsozialarbeit und das geplante Landesprogramm zur sozialen Arbeit an Schulen in Sachsen

»Schulsozialarbeit braucht Kontinuität und Verlässlichkeit«, betonte Sozialministerin Barbara Klepsch bei der Vorstellung der Förderrichtline.
(© SMS)

Die sächsische Staatsregierung hat am 28. Februar 2017 die Förderrichtlinie zur Schulsozialarbeit beschlossen. Damit kann das Landesprogramm Schulsozialarbeit auf den Weg gebracht werden. »Ziel ist, dass kein Kind auf der Strecke bleibt – sondern bessere Chancen für die Zukunft hat«, sagte Ministerin Klepsch bei der Vorstellung der Richtlinie. Zu diesem Zweck sind im aktuellen Doppelhaushalt 2017/2018 Fördermittel in Höhe von 30 Millionen Euro vorgesehen.

Sozialarbeiter an sächsischen Schulen sollen in schulischen und privaten  Konflikt- und Krisensituationen Schüler professionell betreuen. Dadurch sollen die Schulabbrecherquote gesenkt und Lehrer entlastet werden. »Schulsozialarbeit braucht Kontinuität und Verlässlichkeit«, so die Ministerin. Kontinuität soll durch die Fördergelder des Freistaates an Schulen kreisfreier Städte und Landkreise in ganz Sachsen sichergestellt werden.

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