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Die Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz

11.08.2017 - Staatsministerin Barbara Klepsch präsentiert neue Pflegedatenbank für Sachsen

Screenshot der Pflegedatenbank

Die neue Pflegedatenbank vernetzt die Angebote von ambulanten Diensten und stationären Einrichtungen ebenso wie Informationen zu nachbarschaftlichen und ehrenamtlichen Pflege-, Hilfs- und Sorgeleistungen.
(© SMS)

Eine neue Datenbank rund um das Thema Pflege und Unterstützung im Alltag ist online. Staatsministerin Klepsch hat das Web-Angebot heute in Dresden vorgestellt und gab einen Einblick über die vernetzte Pflegeberatung in Sachsen.

»Der Freistaat Sachsen hat sich gemeinsam mit den Pflegekassen, den Landkreisen und kreisfreien Städten bewusst für die vernetzte Pflegeberatung entschieden. Unsere neue Pflegedatenbank ist dafür ein wichtiger Baustein«, betonte Klepsch.

Die Datenbank wurde neu aufgesetzt und enthält für alle Interessierten detaillierte Informationen, Adressen und konkrete Angebote. »Ob altengerechtes Wohnen, ambulante oder stationäre Pflege oder Angaben zu Beratungsstellen und weiteren Dienstleistern – unsere Datenbank ist hierfür eine zuverlässige Informationsquelle«, erläuterte die Ministerin. Somit bekommen Pflegebedürftige und deren Angehörige eine umfassende Übersicht zu möglichen Leistungen. Darunter zählen auch nachbarschaftliche und ehrenamtliche Pflege-, Hilfs- und Sorgeleistungen. Der Freistaat Sachsen weitet mit der Neuauflage der sachsenweiten Pflegedatenbank zusammen mit Pflegekassen, Landkreisen und kreisfreien Städten die Versorgungsstrukturen und Beratungsangebote aus. Auch das PflegeNetz Sachsen – das Portal, in dem die Pflegedatenbank eingebettet ist – hat einen neuen Anstrich bekommen und wurde inhaltlich überarbeitet.

Staatsministerin Klepsch bei der Vorstellung der neuen Pflegedatenbank

Gemeinschaftsprojekt Pflege

»Der Freistaat Sachsen hat sich gemeinsam mit den Pflegekassen, den Landkreisen und kreisfreien Städten bewusst für die vernetzte Pflegeberatung entschieden. Diesen Weg werden wir weiter verfolgen. Unsere neue Pflegedatenbank ist dafür ein wichtiger Baustein«, betonte die sächsische Sozialministerin Klepsch auf der Pressekonferenz - hier im Bild mit Claudia Schöne von der AOK Plus.

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