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Meldungen - 3. Quartal 2016

»Deutschland nimmt doch die ganze Welt auf…« - mit Bierdeckeln gegen Vorurteile

Foto: Zwölf Bierdeckel liegen lose verstreut auf einer Holzbank

Die sechs unterschiedlichen Motive beschäftigen sich unter anderem mit den Themen Arbeitsmarkt, Kriminalität und Fluchtursachen.
(© SMGI / Linda Seidel)

Was kann ein Bierdeckel außer Insekten aussperren und den Tisch trocken halten? – Er liefert Gesprächsstoff im Kleinformat! Für die Aktion »Vorurteile? Nachfragen! Was ein Bierdeckel erklärt«, wurden sechs Vorurteile zum Thema Asyl auf Bierdeckel gebannt. Auf der Rückseite des Deckels findet man Fakten und Gegenargumente zu den Vorurteilen.

Integrationsministerin Petra Köpping hat das Projekt am 13. Juli in der Dresdner Neustadt vorgestellt und betont, wie wichtig es ist, den Dialog zu suchen: »Wir müssen miteinander im Gespräch bleiben, wenn wir den Zusammenhalt in der Gesellschaft wieder stärken wollen. Das gilt besonders dann, wenn die Meinungen auseinander gehen.«

»Vorurteile? Nachfragen! Ein Bierdeckel erklärt« ist eine Gemeinschaftsaktion der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Arbeit und Leben Sachsen e.V., der AG Asyl der TU Dresden, des DGB Jugendbezirk Sachsen und ATTICUS e.V. Dresden.

Bestellanfragen zu den Bierdeckeln können an pressegi@sms.sachsen.de gestellt werden.

Vorurteile? Nachfragen!

Foto: Bierdeckel durch einen Glasboden fotografiert, man kann das Wort »Vorurteil« lesen

Vorurteil: ohne Prüfung der objektiven Tatsachen voreilig gefasste oder übernommene, meist von feindseligen Gefühlen gegen jemanden oder etwas geprägte Meinung (Quelle: Duden)
(© SMGI / Linda Seidel)

Medieninformation vom 13. Juli 2016
Videos zur Bierdeckel-Aktion
Link zum offiziellen Youtube-Kanal des Freistaates Sachsen

Novellierung der Förderrichtlinie »Integrative Maßnahmen« vom sächsischen Kabinett beschlossen

Titelabbildung: Titelbild des Flyers zur Förderrichtlinie Integrative Maßnahmen - Teil Sprache: zehn Personen unterschiedlicher Herkunft legen ihre Hände übereinander

Mit dem neuen Teil der Förderrichtlinie »Integrative Maßnahmen« setzt der Freistaat Sachsen ein eigenes Landessprachprogramm um und ergänzt damit das Integrationskursangebot des Bundes.
(© SMGI)

Am 05. Juli hat das sächsische Kabinett die Novellierung der Förderrichtlinie »Integrative Maßnahmen« beschlossen. Die 2015 verabschiedete Richtlinie wurde um ein Landessprachprogramm ergänzt. Hinzugekommen sind ebenfalls die Förderung von »Kommunalen Integrationskoordinatoren« und die Unterstützung des Aufbaus und der Arbeit von Servicestellen für regionale Sprach- und Integrationsmittlerdienste.

»Wir sind mit dieser Richtlinie einen gewaltigen Schritt weiter, um Integration in Sachsen gestalten zu können. Besonders froh bin ich, dass wir jetzt den Lückenschluss bei den Deutschkursen schaffen. Spracherwerb ist die erste Voraussetzung dafür, wirklich ankommen zu können«, erklärt die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping.

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Pressesprecherin des Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz

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Pressesprecherin der Staatsministerin für Gleichstellung und Integration

Alexandra Kruse

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Heike Köser

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Bürgerbeauftragte der Staatsministerin für Gleichstellung und Integration

Dr. Theresa Schmotz

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Beauftragter der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen

Der Beauftragte der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen Stephan Pöhler ist erster Ansprechpartner für alle Menschen mit Behinderungen im Freistaat Sachsen, Ihre Anliegen, Sorgen und Wünsche.

© Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz