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Die Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz

01.04.2016 - Zentrale Anlaufstation für Menschen mit Tumorleiden

Rundgang mit Vertretern der Klinikleitung und der Krebshilfe durch das neue Portalgebäude des UCC

Ab dem 18. April 2016 werden in der neuen Portalklinik die ersten Patienten untersucht. Sie erhalten dort auch ihre Chemotherapie. Das Gebäude bietet unter anderem 32 Behandlungsplätze zur Gabe von Infusionen.
(© SMS)

»Die sächsische Spitzenmedizin hat ein weiteres Vorzeigeobjekt.« Gesundheitsministerin Klepsch zeigte sich begeistert, dass am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden gut ein Jahr nach dem Richtfest die ersten Tumorpatienten im neuen Portalgebäude des Universitäts KrebsCentrum (UCC) empfangen werden können.

Am 23. März 2016 wurde das dreigeschossige Haus feierlich eröffnet. Es dient als zentrale Anlaufstation für alle im UCC behandelten Patienten. Der Neubau stärkt die Lotsenfunktion des UCC, in dem auch räumlich der optimale Ablauf von interdisziplinärer Diagnostik, Therapie und Nachsorge sichergestellt ist. Barbara Klepsch spannte den Bogen zum Krebsregister und kündigte die Verabschiedung des Landesgesetzes für dieses Jahr an. Für die Krebsforschung sei eine verlässliche Datengrundlage wichtig. Dafür müssen die Daten über Auftreten, Behandlung und Verlauf von Krebserkrankungen möglichst umfassend und nahezu vollständig erfasst und ausgewertet werden. Mediziner, Forscher und Patienten bräuchten zuverlässige Informationen über die Qualität der onkologischen Versorgung, so die Ministerin. Damit die Arbeitsweisen der bestehenden und neu zu schaffenden Register vereinheitlicht werden können, werde mit Hochdruck am Gesetz für das flächendeckende klinische Krebsregister gearbeitet.

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