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Die Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz

22.03.2016 - Freistaat fördert Barrierefreiheit in Kultureinrichtungen

Hände ertasten Informationstafel für Sehbehinderte im Museum

Die Staatsregierung setzt sich entsprechend der Vorgaben der UN-Behindertenkonvention dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen der Zugang zum öffentlich geförderten Kulturangebot erleichtert wird.
(© SMS)

Unter Federführung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz erarbeitet die Staatsregierung derzeit den Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. »Menschen mit Behinderungen eine gleichberechtigte Teilhabe am Leben im Freistaat Sachsen zu ermöglichen, ist schon lange eine Aufgabe der Sächsischen Staatsregierung«, sagt Sozialministerin Barbara Klepsch. »Deshalb begleiten wir schon jetzt mit ersten großen und kleinen Maßnahmen den Aktionsplan zur UN-Behindertenrechtskonvention in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen.«

Als einleitenden Schritt unterstützt der Freistaat aktuell Museen und Theater bei Maßnahmen zur Herstellung von Barrierefreiheit. Kultureinrichtungen erhalten auch für barrierefreie Vermittlungsangebote Fördergelder. Maßnahmen wie Reliefübersichtspläne, taktile und visuelle Leitsysteme, 3D-Tastmodelle, Brailleschrift, Schwerhörigenanlagen, spezielle Führungen oder Audioguides verbessern für Menschen mit Behinderungen den Zugang zu kulturellen Angeboten.

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